ViralMailings

⭐⭐⭐⭐⭐ (4.8/5)

134 Kundenbewertungen

Pro:

  • ✅ Sofortige Reichweite
  • ✅ Keine Technik-Angst
  • ✅ Zeitersparnis

Contra:

  • ❌ Einarbeitungszeit erforderlich

Geld verdienen mit ViralMailings – So geht’s

Schritt-für-Schritt: Bau dir mit ViralMailings einen wiederkehrenden Traffic- & E-Mail-Marketing-Service auf

Statt ViralMailings nur für deine eigenen Affiliate-Links zu verwenden, kannst du damit ein skalierbares Traffic- und E-Mail-Marketing-Business aufbauen. Die versteckte Chance liegt in der planbaren Reichweite pro Punkt und pro Kampagne – genau das kannst du für andere Unternehmer als bezahlen Service anbieten.

Du nutzt also die bestehende Reichweite und das Punktesystem von ViralMailings, um für Kunden E-Mail-Kampagnen zu schalten, Leads zu generieren und deren Produkte zu verkaufen. Du trittst nicht als „Nutzer“, sondern als Traffic-Dienstleister auf, der E-Mail-Pakete, Lead-Pakete oder Performance-Deals verkauft.

Der Clou: Du kaufst dir bei ViralMailings Punkte und Mitgliedschaften günstig ein und verkaufst deine Dienstleistung mit Aufschlag weiter – inklusive Strategie, Texten und Auswertung. So entsteht ein profitables Arbitrage- und Agenturmodell mit wiederkehrenden Einnahmen.

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So machst du aus ViralMailings ein profitables Dienstleistungs-Business

Die Grundidee: Du trittst nach außen als E-Mail-Traffic-Experte auf. Im Hintergrund setzt du ViralMailings als Tool ein, um schnell, günstig und kalkulierbar Reichweite einzukaufen. Für deine Kunden übernimmst du die komplette Abwicklung: Kampagnenplanung, Mailtexte, Versand, Tracking und Optimierung.

Dein Geschäftsmodell basiert dabei auf drei Geldquellen:

  • Traffic-Pakete verkaufen (z.B. „5.000 Klicks auf deine Landingpage“)
  • Lead-Pakete anbieten (z.B. „200 neue E-Mail-Abonnenten für dein Freebie“)
  • Performance-Deals (Provision pro Verkauf, den du mit deinen Kampagnen generierst)

ViralMailings liefert dir dafür die perfekte Infrastruktur: vorhandene Zielgruppe, planbare Punktelogik, Scheduling und Statistiken. Du verkaufst nicht „Zugang zu ViralMailings“, sondern fertige Ergebnisse: Klicks, Leads, Sales.


Schritt 1: ViralMailings strategisch nutzen – nicht nur „mitlesen“

Registriere dich bei ViralMailings und verschaffe dir einen Überblick über das Punkte- und Versand-System. Dein Ziel ist nicht, gelegentlich eine Mail für dich selbst rauszuschicken, sondern zu verstehen:

  • Wie viele Punkte brauchst du ungefähr pro versendeter E-Mail?
  • Wie viele Öffnungen und Klicks erzeugt eine typische Kampagne?
  • Wie unterscheiden sich die Ergebnisse je nach Text, Betreff und Zeitpunkt?

Diese Kennzahlen sind später deine Kalkulationsbasis für deine Angebote an Kunden. Du wandelst also deine eigenen Tests in eine „Preisliste“ um, mit der du genau weißt: „Für X Euro an Punkten und Zeitaufwand kann ich Y Klicks liefern – und das verkaufe ich mit Marge weiter.“


Schritt 2: Upgrade als Business-Hebel

Für ein seriöses Service-Angebot ist es sinnvoll, mindestens eine Premium-Mitgliedschaft (Platin oder Diamant) zu nutzen. Dadurch erhältst du:

  • Regelmäßige Punkte-Gutschriften ohne stundenlanges Mails-Klicken
  • Erhöhte Versandlimits für größere Kampagnen
  • Bessere Konditionen im Partnerprogramm (optional als zusätzlicher Umsatzkanal)

Deine Kosten pro Monat sind überschaubar, aber du kannst diese Investition als laufende Agenturkosten betrachten und entsprechend in deine Preise einkalkulieren. So entsteht echte Hebelwirkung: Du zahlst einen festen Betrag, kannst aber mehrere Kundenpakete im Monat abrechnen.


Schritt 3: Dein Angebot als „E-Mail-Reichweiten-Service“ positionieren

Damit du mit ViralMailings ein eigenständiges Business aufbaust, brauchst du ein klares Angebot nach außen. Beispiele für Positionierungen:

  • „Ich schicke dein Angebot an eine E-Mail-Liste voller Business- und Marketing-Interessierter.“
  • „Ich liefere dir messbare Klicks aus einer kaufkräftigen Online-Marketing-Zielgruppe.“
  • „Ich baue deine E-Mail-Liste mit warmen Leads aus der ‚Geld verdienen/Marketing‘-Nische auf.“

Du kannst damit gezielt folgende Kundengruppen ansprechen:

  • Coaches, Trainer, Berater mit Online-Kursen
  • Affiliate-Marketer mit eigenen Funnels
  • Software-Anbieter (SaaS), die Testzugänge promoten möchten
  • Agenturen, die zusätzliche Traffic-Quellen suchen

Der Mehrwert für deine Kunden: Sie müssen sich nicht in das System einarbeiten, keine Texte schreiben, kein Tracking aufsetzen – du übernimmst alles und lieferst fertige Ergebnisse.


Schritt 4: Kampagnen für Kunden mit ViralMailings umsetzen

Sobald du deine ersten Kunden gewonnen hast, läuft ein typischer Auftrag in etwa so ab:

  1. Briefing einholen: Angebot, Zielgruppe, Ziel (Leads, Klicks, Sales)
  2. Landingpage & Funnel prüfen: Du schaust, ob die Seite conversionsfähig wirkt
  3. E-Mail-Texte schreiben: Betreff, Hook, Nutzenargumente, klare CTA
  4. Kampagne in ViralMailings anlegen: Mail erstellen, Link einfügen, Versand planen
  5. Punkte einsetzen: Du kalkulierst, wie viele Punkte du für die zugesagte Reichweite nutzen musst
  6. Tracking & Optimierung: Ergebnisse auswerten und ggf. Betreff/Timing anpassen

Die Reporting-Funktion von ViralMailings ist dein Beweis gegenüber dem Kunden: Öffnungen, Klicks, ggf. Integration mit einem externen Tracker oder dem Kunden-Funnel. Daraus erstellst du ein übersichtliches Ergebnis-Report, den du als Premium-Leistung verkaufen kannst.


Schritt 5: Preise und Margen clever gestalten

Damit dein Business mit ViralMailings wirklich profitabel ist, brauchst du klare Preismodelle. Einige mögliche Strukturen:

  • Traffic-Pakete: z.B. 100–200€ für Kampagnen, die ca. 500–1.000 Klicks liefern
  • Lead-Pakete: z.B. 5–10€ pro qualifiziertem E-Mail-Abonnenten im B2B-/MMO-Bereich
  • Setup-Gebühr: Einmalige Pauschale für Strategie, Texterstellung und Einrichtung
  • Retainer: Monatspauschalen für laufende Kampagnen, z.B. 300–1.000€ pro Monat

Wichtig ist, dass du deinen eigenen Aufwand und die Kosten für Punkte und Mitgliedschaft einrechnest. Deine Marge entsteht durch:

  • Dein Know-how in der Texterstellung
  • Deine Zeitersparnis durch Scheduling und Systemverständnis
  • Rabatte und Bonuspunkte durch höhere Mitgliedschaftsstufen

Mit wenigen gut positionierten Kunden sind drei- bis vierstellige Monatsumsätze realistisch, ohne dass du ein eigenes Produkt erstellen musst.

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Checkliste: So startest du dein E-Mail-Traffic-Business mit ViralMailings

  • Bei ViralMailings registrieren und das Dashboard erkunden
  • Punktesystem und Versandlimits testen (eigene Test-Kampagnen fahren)
  • Platin- oder Diamant-Mitgliedschaft als Business-Investition prüfen
  • Eigene Service-Positionierung festlegen (Traffic, Leads, Sales-Fokus)
  • Beispielfall kalkulieren: Kosten pro 1.000 Klicks & gewünschte Marge bestimmen
  • Einfache Website oder Angebotsseite für deinen Service erstellen (optional, aber sinnvoll)
  • Standard-Framework für E-Mail-Kampagnen entwickeln (Vorlagen für Betreff & Body)
  • Erstes Kundenangebot machen (z.B. in Facebook-Gruppen, Business-Communities, bestehendem Netzwerk)
  • Kampagnen mit ViralMailings umsetzen, Ergebnisse dokumentieren, Case Studies aufbauen
  • Preise anheben, sobald du nachweisbar gute Resultate liefern kannst

FAQ – Verdienen, Marktumfeld & Risiken mit ViralMailings als Businessbasis

1. Kann ich mit einem ViralMailings-Service wirklich nennenswerte Einnahmen erzielen?

Ja, sofern du ViralMailings nicht nur „zum Rumprobieren“, sondern als kerniges Business-Tool verstehst. Schon mit wenigen Stammkunden, für die du monatlich E-Mail-Reichweite lieferst, sind stabile drei- bis vierstellige Umsätze möglich. Dein Vorteil: geringe Fixkosten, hohe Skalierbarkeit über mehr Kampagnen und Premium-Upgrades.

2. Ist der Markt für E-Mail-Marketing- und Traffic-Services nicht völlig gesättigt?

Agenturen gibt es viele, aber nur wenige können schnellen, direkten E-Mail-Traffic aus einer klar definierten „Make Money / Marketing“-Nische liefern – vor allem ohne teure Ads. Genau hier bietet ViralMailings dir ein spezielles Alleinstellungsmerkmal: Du kombinierst günstige Reichweite mit guter Copywriting-Leistung und kannst dich so von generischen „Wir machen Social Media“-Dienstleistern abheben.

3. Welche Zusatzkosten kommen neben der ViralMailings-Mitgliedschaft auf mich zu?

Minimal: eventuell ein einfaches Hosting oder Landingpage-Tool für deine Service-Seite, ein Mail-Tool für deine eigene Kommunikation und ggf. ein Tracking-Tool. Im Kern sind deine Hauptkosten aber die Mitgliedschaftsgebühr und ggf. zusätzliche Punktepakete – alles andere ist primär deine Zeit und dein Know-how, das du hochpreisig verkaufen kannst.

4. Wie groß ist das Risiko, dass Kampagnen nicht funktionieren und Kunden unzufrieden sind?

Wie bei jeder Traffic-Dienstleistung hängt der Erfolg von mehreren Faktoren ab: Angebot deines Kunden, Qualität der Landingpage, Deine E-Mail-Texte. Du kannst das Risiko minimieren, indem du:

  • Vorab das Angebot und die Landingpage prüfst
  • Keine „Erfolgsgarantie“, sondern Reichweiten- oder Klick-Garantie gibst
  • Klein starten und Ergebnisse testen, bevor du große Pakete verkaufst

5. Kann ich ViralMailings parallel auch für meine eigenen Affiliate-Projekte nutzen?

Ja, und das ist sogar ein zusätzlicher Vorteil. Während du für Kunden Kampagnen fährst, kannst du freie Kapazitäten nutzen, um eigene Affiliate-Angebote zu testen. So entwickelst du weitere Einnahmequellen und sammelst gleichzeitig Know-how, das wieder in deine Dienstleistungen einfließt.

6. Brauche ich eine eigene große E-Mail-Liste, um dieses Modell umzusetzen?

Nein. Genau das macht ViralMailings so spannend: Du nutzt die bereits vorhandene Reichweite der Plattform. Deine Aufgabe ist nicht, zuerst tausende Kontakte aufzubauen, sondern die bestehende Community mit cleveren Kampagnen zu bespielen – für dich und deine Kunden.

7. Was, wenn ich noch kein Profi im E-Mail-Schreiben bin?

Du musst nicht als Copywriting-Legende starten. Du kannst mit einfachen, klar strukturierten Mails beginnen und nach jedem Versand die Statistiken aus ViralMailings analysieren. So lernst du schnell, welche Betreffzeilen, Hooks und Angebote gut performen, und steigerst nach und nach deine Qualität – und damit auch deine Preise.


Wenn du ViralMailings als reines „Tool zum Listenaufbau“ siehst, verschenkst du riesiges Potenzial. Nutzt du es hingegen als Infrastruktur für ein eigenes E-Mail-Traffic- und Lead-Generierungs-Business, wird daraus ein skalierbares Einkommen – ohne eigenes Produkt und ohne teure Werbekosten.

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Unser Testergebnis im Detail

ViralMailings

⭐⭐⭐⭐⭐ (4.8/5)

134 Kundenbewertungen

Pro:

  • ✅ Sofortige Reichweite
  • ✅ Keine Technik-Angst
  • ✅ Zeitersparnis

Contra:

  • ❌ Einarbeitungszeit erforderlich

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