Wir reden in diesem Board ständig über Baukästen und Hosting, aber nie über die Idee dahinter
Zitat von Digitaler Nomade am August 4, 2026, 3:25 a.m. UhrIn diesem Board dreht sich gefühlt jeder zweite Thread um dieselbe Frage: welcher Baukasten, welcher Hoster, wie bekomme ich eine Zahlungsfunktion eingebunden, lieber No-Code oder doch klassisch programmieren. Verständlich, das sind die Dinge, die sich googeln und in Tutorials nachschlagen lassen.
Was mir dabei auffällt: kaum einer schreibt, woran sein letztes Projekt eigentlich gescheitert ist. Bei mir waren es über die letzten zwei Jahre drei angefangene Apps, die nie über eine erste Version hinausgekommen sind, und keine einzige davon ist an der Technik hängengeblieben.
Ich saß jedes Mal ziemlich schnell im Editor, weil der Einstieg mit den heutigen Werkzeugen wirklich kein großes Hindernis mehr ist. Gescheitert bin ich daran, dass ich nie richtig festgelegt hatte, für wen die App eigentlich sein soll und welches einzelne Problem sie löst. Das Werkzeug war also nie mein Engpass, sondern die fehlende Klarheit davor.
Vor ein paar Wochen bin ich über einen Leitfaden namens Lovable Cheat Code gestolpert, der genau an diesem Punkt ansetzt, bevor überhaupt etwas in Lovable gebaut wird. Es geht darum, erst die Zielgruppe und ein einzelnes lösbares Problem festzulegen, dann ein passendes Format wie Rechner, Generator oder Selbsttest zu wählen, und am Ende einen kopierfertigen Prompt für Lovable zu bekommen. Die Ansage von 15 Minuten für die eigene Idee klang für mich erst nach der üblichen Marketing-Nummer, für mich war aber eher die Reihenfolge der Schritte der eigentliche Wert als die Zeitangabe.
Was der Leitfaden nicht macht: er baut die App nicht für dich. Man braucht weiterhin einen eigenen Lovable-Zugang und muss den Prompt selbst durchlaufen lassen, das Konzept und der Text sind die Leistung, nicht der fertige Code. Wer schon eine glasklare Idee samt Zielgruppe hat, braucht das vermutlich nicht, bei mir lag aber genau da die Lücke.
Angeschaut habe ich mir das über diesen Leitfaden zur Ideenfindung, der Link ist ein Partnerlink, nur damit das klar ist. Mich würde interessieren, ob es anderen hier ähnlich geht: Sind eure letzten Projekte eher am Werkzeug gescheitert, oder eigentlich schon vorher, weil die Idee nie richtig stand?
In diesem Board dreht sich gefühlt jeder zweite Thread um dieselbe Frage: welcher Baukasten, welcher Hoster, wie bekomme ich eine Zahlungsfunktion eingebunden, lieber No-Code oder doch klassisch programmieren. Verständlich, das sind die Dinge, die sich googeln und in Tutorials nachschlagen lassen.
Was mir dabei auffällt: kaum einer schreibt, woran sein letztes Projekt eigentlich gescheitert ist. Bei mir waren es über die letzten zwei Jahre drei angefangene Apps, die nie über eine erste Version hinausgekommen sind, und keine einzige davon ist an der Technik hängengeblieben.
Ich saß jedes Mal ziemlich schnell im Editor, weil der Einstieg mit den heutigen Werkzeugen wirklich kein großes Hindernis mehr ist. Gescheitert bin ich daran, dass ich nie richtig festgelegt hatte, für wen die App eigentlich sein soll und welches einzelne Problem sie löst. Das Werkzeug war also nie mein Engpass, sondern die fehlende Klarheit davor.
Vor ein paar Wochen bin ich über einen Leitfaden namens Lovable Cheat Code gestolpert, der genau an diesem Punkt ansetzt, bevor überhaupt etwas in Lovable gebaut wird. Es geht darum, erst die Zielgruppe und ein einzelnes lösbares Problem festzulegen, dann ein passendes Format wie Rechner, Generator oder Selbsttest zu wählen, und am Ende einen kopierfertigen Prompt für Lovable zu bekommen. Die Ansage von 15 Minuten für die eigene Idee klang für mich erst nach der üblichen Marketing-Nummer, für mich war aber eher die Reihenfolge der Schritte der eigentliche Wert als die Zeitangabe.
Was der Leitfaden nicht macht: er baut die App nicht für dich. Man braucht weiterhin einen eigenen Lovable-Zugang und muss den Prompt selbst durchlaufen lassen, das Konzept und der Text sind die Leistung, nicht der fertige Code. Wer schon eine glasklare Idee samt Zielgruppe hat, braucht das vermutlich nicht, bei mir lag aber genau da die Lücke.
Angeschaut habe ich mir das über diesen Leitfaden zur Ideenfindung, der Link ist ein Partnerlink, nur damit das klar ist. Mich würde interessieren, ob es anderen hier ähnlich geht: Sind eure letzten Projekte eher am Werkzeug gescheitert, oder eigentlich schon vorher, weil die Idee nie richtig stand?
