Veröffentlichen ohne selbst zu schreiben: Mission Sichtbarkeit von Michael Kotzur
Zitat von Digitaler Nomade am August 17, 2026, 12:55 a.m. UhrOffenlegung zuerst: Mein Name ist Michael Kotzur, Mission Sichtbarkeit stammt aus meinem eigenen Haus. Ich schreibe hier als Anbieter.
In diesem Board geht es ums Schreiben und Veröffentlichen, deshalb passt es inhaltlich: Wir erstellen redaktionelle Artikel über Personen und Unternehmen und veröffentlichen sie in einem Netzwerk aus über vierzig Fachmagazinen und Branchenportalen. Den ersten Beitrag bekommen Neukunden geschenkt.
Der Unterschied zum eigenen eBook oder Blogartikel liegt weniger im Text als in der Adresse. Was auf der eigenen Domain steht, ist Selbstauskunft. Was ein Fachmagazin veröffentlicht, ist eine Fremdaussage — und wird von Lesern wie von Suchmaschinen anders gewichtet. Beides hat seinen Platz, aber es ersetzt sich nicht gegenseitig.
Praktisch musst du nicht selbst schreiben, was viele überrascht. Du füllst online ein Formular aus, das im Kern ein Interview ist, wir melden uns binnen eines Tages und rufen bei Rückfragen an. Nach einem Gespräch über Positionierung entsteht der Text bei uns, du gibst frei — etwa eine Viertelstunde Aufwand. Hier ist der Einstieg.
Ist Mission Sichtbarkeit seriös, wenn der erste Artikel gratis ist? Die Begrenzung liegt bei einem Beitrag pro Neukunde. Es gibt keine Folgekosten, kein Abo und keine Verpflichtung, danach weiterzumachen.
Meine Frage an die Selbstverleger hier: Wie sind eure Erfahrungen mit Fremdveröffentlichungen im Vergleich zum eigenen Kanal? Merkt ihr einen Unterschied darin, wie ernst euch Leute nehmen?
Offenlegung zuerst: Mein Name ist Michael Kotzur, Mission Sichtbarkeit stammt aus meinem eigenen Haus. Ich schreibe hier als Anbieter.
In diesem Board geht es ums Schreiben und Veröffentlichen, deshalb passt es inhaltlich: Wir erstellen redaktionelle Artikel über Personen und Unternehmen und veröffentlichen sie in einem Netzwerk aus über vierzig Fachmagazinen und Branchenportalen. Den ersten Beitrag bekommen Neukunden geschenkt.
Der Unterschied zum eigenen eBook oder Blogartikel liegt weniger im Text als in der Adresse. Was auf der eigenen Domain steht, ist Selbstauskunft. Was ein Fachmagazin veröffentlicht, ist eine Fremdaussage — und wird von Lesern wie von Suchmaschinen anders gewichtet. Beides hat seinen Platz, aber es ersetzt sich nicht gegenseitig.
Praktisch musst du nicht selbst schreiben, was viele überrascht. Du füllst online ein Formular aus, das im Kern ein Interview ist, wir melden uns binnen eines Tages und rufen bei Rückfragen an. Nach einem Gespräch über Positionierung entsteht der Text bei uns, du gibst frei — etwa eine Viertelstunde Aufwand. Hier ist der Einstieg.
Ist Mission Sichtbarkeit seriös, wenn der erste Artikel gratis ist? Die Begrenzung liegt bei einem Beitrag pro Neukunde. Es gibt keine Folgekosten, kein Abo und keine Verpflichtung, danach weiterzumachen.
Meine Frage an die Selbstverleger hier: Wie sind eure Erfahrungen mit Fremdveröffentlichungen im Vergleich zum eigenen Kanal? Merkt ihr einen Unterschied darin, wie ernst euch Leute nehmen?
